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Röntgen- und Ultraschall-Diagnostik

Für unser kompetentes Team steht die Gesundheit Ihres Tieres immer an erster Stelle!

Röntgen- und Ultraschalldiagnostik

Diese beiden Verfahren der sogenannten bildgebenden Diagnostik sind aus der täglichen tierärztlichen Praxis nicht mehr wegzudenken.

Beide Untersuchungsmethoden sind für die Tiere schmerzfrei und schonend und können in der Regel ohne Narkose durchgeführt werden. Die Strahlenbelastung beim Röntgen ist mit den heute üblichen modernen Geräten als minimal einzustufen, beim Ultraschall entstehen gar keine solchen Strahlungen.

Für beide Techniken gibt es unterschiedliche Indikationen:

Röntgen:

  • alle knöchernen Strukturen sind am besten mit Röntgen zu untersuchen, daher wichtig bei allen orthopädischen Fragestellungen wie z.B: Arthrosen, Gelenkfehlstellungen oder Knochenbrüche
     
  • im Brustkorb v.a. zur Untersuchung der Lunge auf Entzündungen, Flüssigkeitsansammlungen oder Tumoren. Auch die Herzgröße kann am besten mit Röntgen untersucht werden
     
  • in der Bauchhöhle z. B. zur Beurteilung der Organgrößen, bei Verdacht auf Fremdköper im Verduungstrakt, zur Erkennung von Tumoren, zum Ausschluß von Blasensteinen etc.
     

Ultraschall:

  • wichtige Untersuchungsmethode in der Kardiologie um die Wandstärken der Herzkammern und die Klappenfunktion zu überprüfen
     
  • in der Bauchhöhle zur genauen Beurteilung der Organstrukturen z.B. bei Nieren- Leber oder Harnwegsproblemen, zur Tumordiagnostik und vor allem auch zur Trächtigkeitsuntersuchung

Bei einem Tier mit Krankheitssymptomen unbekannter Ursache muß von Fall zu Fall entschieden werden, mit welcher diagnostischen Methode die meiste Information zu gewinnen ist. Manchmal kann es auch nötig sein, verschiedene Untersuchungen zu kombinieren, um der Krankheit auf die Spur zu kommen.